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Unerhörtes und Bemerkenswertes von und mit dem Maulwurf Part VIII

Heute geht es bemerkenswert hoch hinaus. Für den perfekten Rundumblick begeben die Chauffeuse und ich uns in schwindelerregende Höhe, den Sydney Tower. Erste Hürde: Wie kommt man da eigentlich rein, geschweigendem rauf? Der Eingang befindet sich in einer Mall, soviel ist klar. Die Mall ist Mall ist schwerst klimatisiert und ultra stylisch, auch das ist klar. Wo man den Eingang für den Tower findet, alles andere als klar. Auf diversen interaktiven Bildschirmen kann man klicken und wischen wie man will, wir kommen in jedem Stockwerk zu einem anderen Entschluss wo wir hin müssen. Schließlich erbarmt sich die Reisebegleitung und fragt uns durch – endlich; gefunden. Und jetzt geht es geschwind hoch hinaus, zack und oben…Der 360° Blick ist atemberaubend, einfach fantastisch und das bei strahlendem Sonnenschein. Kaum ein Wölckchen, nur wir, die Stadt und die Aussicht. Man Blickt erstaunlich nah und doch erstaunlich weit…

 

 

  

…dort ganz hinten, ist das Meer. Da waren wir auch! Ein herrlicher Tag am weißen Strand mit türkisblauem Wasser war das. Eine 30minütige Busfahrt entfernt kommt man nämlich schon an den schönsten Beaches raus. Wir haben uns einen nicht so überlaufenen Strand empfehlen lassen, den Coogee Beach. Ein Prachtexemplar mit nur einem kleinen Schönheitsfehler an diesem Tag: kleine blaue, dafür aber richtig fiese Quallen, die ein unangenehmes Brennen auf der Haut verursachen. Wir bleiben dem Wasser lieber fern. Doch der Rest ist ne Wucht!

 

…direkt unter uns, dort drüben gleich rechts ist die Oper. Wir haben uns kürzlich ein Ticket erstanden, da es einen 40$ off Voucher im Reiseführer gab. Da hat die Reisebegleitung gleich zugeschlagen; Maulwürfe kommen um sonst rein, Ausweis musste ich trotzdem zeigen. Sehr korrekt diese Aussis, aber ein wirklich nettes Volk. Unser erstes Mal in der Oper, wir waren super gespannt. Der Platz war bestens, alles gesehen, alles gehört, köstlich amüsiert. Da La Bohème bis März nicht mehr gegeben wird, sind wir in den Barbier von Sevilla gegangen „worden“. Eine gute Entscheidung! Sowohl die Geschichte, als auch die Inszenierung war äußerst lustig und unterhaltend, da bebten mir glatt die Schnurrhaare. In der Pause war Platz auf dem Balkon, der einem bei einer leichten Brise eine wundervolle Aussicht auf den Botanischen Garten und die gegenüberliegenden Häuser auf der anderen Seite des Flusses gewährte. Nach einem entspannten Getränk ging es zurück zum zweiten Teil; um halb elf gingen wir glücklich durch die Nacht Sydneys nach Hause und schliefen fröhlich summend ein.

 

...überall in der Stadt verteilt sieht man noch ein paar verlassene Zugstationen. Was das ist? Bis 2013 gab es hier eine von zwei Monorails auf der Welt – die erste haben wir ja schon in KL kennengelernt. Doch diese hier musste leider dem Bau eines neuen Convention Centers weichen. Jetzt findet man nur noch hier und da ein paar verlassene Stationen die nicht mehr miteinander verbunden sind. Die aber wohl coolste Strecke war die am Darling Harbour, ging die Monorail hier doch über eine super alte Holzbrücke für Fußgänger, direkt über die Köpfe der Leute. Heute ist nur doch die Brücke eine Schau, die Vorstellung amüsiert mich dennoch.

 

Und schon geht’s wieder runter, zurück zu den Ameisen, die gerade noch ganz geschäftig dort unten rumgewuselt haben. Ich finde hier schlichtweg nichts Unerhörtes, nur Bemerkenswertes. Es ist toll. So entspannt. Ich muss mich garnicht echauffieren, nur genießen!

27.2.16 17:10
 


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